Jump

[© Photocase | tobisagt]
Springen soll ja bekanntlich sehr gesund sein. Man tut nicht nur was für seine Fitness, sondern fördert die Kreativität und nach Mr Healthy produziert das Hüpfen (ähnlich wie das Laufen) eine Reihe von Glückshormone.
Kurzgefasst: Springen macht schön, schlank, glücklich und etwas high.
Was liegt da näher, als bei Ermangelung eines teuren Hilfsmittels hier das Naheliegendeste zu verwenden: ein Bett.
Denn auf solch einer Liegestätte kann man nicht nur Schlafen (okay vielleicht kann man auch noch Lesen, oder sich einfach Ausruhen, okayokay - natürlich auch Sex haben, ja - Fernsehen kann man auch, was? ja doch Essen und Trinken auch …. jetzt ist aber gut), jedenfalls kann man auch wunderbar darauf rumhüpfen - zumindest bei entsprechender Matratzenart (Futons sind da doch vielleicht eher etwas ungeeignet).
Und falls die eigene Matratze aufgrund einer mangelnden Federung sich nicht eignen sollte, gibt es ja zum Glück noch Hotelbetten. Diese sind erfahrungsgemäß sehr sehr sehr sehr weich und daher bestens zum Springen geeignet.
Und natürlich kann man sein exstatisches Rumspringen in fremdem Betten auch Fotografieren oder Filmen. Was liegt da also näher, als diese Sprungfedern Sprung-Zeugnisse in einem entsprechenden Blog zu sammeln.

Hach wie sehr ich diesen unnützen Internet-Tinnef liebe!
(Und wer es noch etwas extremer mag, möge hier mal gucken und staunen [via Basic Thinking].)
11. September 2006 um 14:14 Uhr
Basic Thinking Blog » ad acta Kuriosum: Hotelbetten Bespringen sagt,
[…] via ei|n|all […]
11. September 2006 um 14:30 Uhr
problematik.net » bis die betten krachen sagt,
[…] noch keine kommentare zu’bis die betten krachen’ RSS feed fuer kommentare und trackback URI fuer ‘bis die betten krachen’ […]