Schwarzes Gold

ueber arbeiten



Im Berliner CineStar im Sony Center macht gerade (vom 2. bis zum 8. November) das Filmfestival ueber arbeiten Station.

Im Rahmen des Festivals werden in 80 deutschen Städten elf Dokumentarfilme zu den Themen Arbeit, Wirtschaft und Globalisierung gezeigt:

Die elf Filme stellen Fragen nach der Zukunft und dem Wert von Erwerbsarbeit für unsere Gesellschaft. Sie zeigen globale Verbindungen zwischen den verschiedensten Lebens- und Arbeitswelten und die internationalen Verflechtungen von Großkonzernen. Und sie geben Denkanstösse für mögliche Formen des Zusammenlebens in einer Gesellschaft, deren Erscheinungsbild nicht zuletzt vom Engagement und von der Solidarität des Einzelnen abhängen.

Gezeigt wird hier u.a. der Film Schwarzes Gold (in Berlin am 2.11. um 20 Uhr und am 6.11. um 11 Uhr), bei dem Oxfam seine Kaffeekampagne vorstellt.

Starbucks Kampagne



Anschließend kann man dann gleich mal Starbucks eine Email schreiben und dafür sorgen, dass die äthiopischen Kaffeebauern endlich fairer behandelt werden und etwas mehr Geld vom dicken Kaffeekuchen abbekommen.

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Verhältnisse

Miniature Earth



Was wäre, wenn auf der Welt statt ca. 6,5 Milliarden nur 100 Menschen leben würden?

Bei The Miniature Earth kann man anhand eines sehr eindrücklichen Films die Antwort darauf finden.

Ein weiteres Beispiel dafür, wie sich Maßstäbe und Relationen darstellen lassen, deren Dimensionen uns sonst völlig überfordern …

[via Houtlust]

Update:
Und wer denkt er sei arm (an schnödem Geld), kann hier mal sehen, wie viele noch ärmer sind …

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Meatrix

Meatrix



In dem Trickfilm The Meatrix (Flash) schlucken wir die rote Pille und erfahren so einiges über die Realität der Massenproduktion von Nahrungsmitteln (leider mit miserablen deutschen Synchronstimmen).

(Es gibt auch noch einen 2. Teil. Warten wir also geduldig auf Teil 3.)

In diesem Zusammenhang ist übrigens auch der österreichische Dokumentarfilm We feed the world sehr zu empfehlen.

Ich habe zuerst gleichnamiges Buch gelesen, welches eigentlich als Ergänzung zum Film gedacht ist. Eine Art Making-Of mit zahlreichen Hintergrundinformationen. Kann aber ohne weiteres auch gelesen werden ohne den Film gesehen zu haben. Ist wirklich sehr lesenswert!

(Ohne Euch jetzt den Appetit verderben zu wollen, aber danach seht Ihr die Supermarktregale mit anderen Augen…)

Tsts, mein erster richtiger Eintrag und dann gleich sowas?

Nunja: das Thema ist eben wichtig…

Aber nein - keine Angst: ich bin kein militanter hardcore-öko-Veganer - noch nicht einmal Vegetarier.

Aber (spätestens) als Vater von zwei kleinen Kindern fängt man an sich näher damit zu beschäftigen, was man da eigentlich so isst.

In diesem Sinne: Support your local Biobauer, -markt, -laden oder wen auch immer - aber tut was!

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