Gegen Internetzensur

Reporter ohne Grenzen



Die Reporter ohne Grenzen rufen heute mit einer Aktion gegen die Internetzensur auf.

Man kann 24 Stunden lang symbolisch (?) per Klick die schwarzen Löcher des Internets schließen:

Auf www.rsf.org finden Sie während der 24 Stunden die 13 Länder aufgelistet, die die größten Feinde des Internets sind. Mit einem Klick auf eine interaktive Karte können Sie helfen, dass die „Schwarzen Löcher des Internets“ innerhalb der 24 Stunden verschwinden. Jeder Klick zählt. Und jeder Klick hilft Reporter ohne Grenzen, sich noch nachdrücklicher für einen freien Informationsfluss im Internet einzusetzen

Außerdem kann man Yahoo noch sagen, was man von der Zensur in China hält oder ein Blog erstellen.

An und für sich eine gute Sache.

Ich frage mich bloß, warum nur diese 13 Länder als Feinde des Internets tituliert werden?

Sicher, bei der Zensur in diesen Ländern geht es meistens auch um schwere Menschenrechtsverletzungen. Was aber ist mit der alltäglichen Internetzensur und den zunehmenden Abmahnwellen bei uns oder in den USA?

Update:

17.000 haben gegen Internetzensur abgestimmt. Einzelheiten gibt es hier und hier.

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Sucht 2.0

Am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich kann man einen schonungslosen Selbsttest zum eigenen Konsumverhalten machen.

Ausschnitt meines Ergebnisses:

Angehörige oder Fachpersonen können Ihnen helfen, eine neue Perspektive aufzubauen und Ihren Konsum Schritt für Schritt zu reduzieren, so dass Sie wieder eine echte Wahl zwischen …

Na? Zwischen was? Alkohol, Tabak, Cannabis?

… zwischen Online- und Offline-Aktivitäten haben.

Transparenter Monitor

[Quelle Mighty Optical Illusions]

Jaja - so sieht es aus.

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